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Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium FlöhaSamuel-von-Pufendorf-Gymnasium Flöha

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Bildung & Soziales

Das Zusammenspiel von guter Bildung und einem hochwertigen Sozialwesen ist für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung.
Der Landkreis Mittelsachsen nimmt sich deshalb einerseits der regionalen Bildung an und hält die Trägerschaft über Gymnasien, Berufliche Schulzentren, Förderschulen, einem Kolleg und dem Fachschulzentrum Freiberg-Zug. Er arbeitet mit vielen Vereinen und Verbänden der freien Wohlfahrtspflege, der Sozial- und Jugendarbeit zusammen und unterstützt sie bei der Erfüllung ihrer Aufgaben finanziell.

Berufliches Schulzentrum Döbeln-Mittweida

Döbelner Absolvent der Fachschule für Technik erhält Technikerpreis

Preisverleihung

Foto: BSZ Döbeln-Mittweida

Erstmalig erhielt ein Absolvent der Fachschule Technik, Richtung Metallbautechnik des Beruflichen Schulzentrums (BSZ) Döbeln-Mittweida, den Technikerpreis in der Kategorie Bautechnik. Der Technikerpreis 2014 ist eine Ausschreibung unter allen Fachschulen für Technik im Freistaat Sachsen, die Staatlich geprüfte Techniker ausbilden. Sven Einert absolvierte in den vergangenen zwei Jahren an der Fachschule die Ausbildung zum Staatlich geprüften Techniker in der Fachrichtung Metallbautechnik. Eine der Prüfungsaufgaben ist das Erstellen einer komplexen praktischen Aufgabe, der Facharbeit. Das Thema der Arbeit „Konstruktion, Statik und Montage einer Balkonanlage mit Fluchttreppe an ein denkmalgeschütztes Gebäude“ wurde ihm vom Ingenieurbüro Egerland aus Hainichen übertragen. Sowohl vom Auftraggeber als auch bei der Verteidigung vor der Prüfungskommission wurde Herrn Einert eine ausgezeichnete Arbeit bestätigt. Die Fachjury sah dies ebenso und stellte seine Arbeit im Bereich Bautechnik auf den ersten Platz. Damit konnte Sven Einert (Dritter von rechts auf dem Foto) im Juli bei der feierlichen Verleihung aus den Händen der Staatsministerin für Kultus Brunhild Kurth den Preis in Empfang nehmen. Weitere Informationen unter www.technikerpreis.de.

Toleranzprojekte an Schulen des Landkreises

Die Dr.-Lothar-Kreyssig-Schule, Förderschule für geistig Behinderte und das Förderschulzentrum «Clemens Winkler» führten Toleranzprojekte durch.

Förderschulzentrum Brand-Erbisdorf

«Interkulturelles Hoffest» am Förderschulzentrum in Brand-Erbisdorf

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
Mitte Juli fand am Förderschulzentrum „Clemens Winkler“ in Brand-Erbisdorf die feierliche Titelübergabe „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ in Anwesenheit der Sächsischen Staatsministerin für Kultus Brunhild Kurth und Landrat Volker Uhlig statt. Mit vielen Aktionen rund um das Schuljahresmotto „Der Fußball ist rund wie die Welt“ informierten sich die Schüler über andere Länder sowie deren Sitten, Traditionen und Bräuche. Da wurde gekocht und gebacken, Vorträge gehalten und Hymnen erklangen. Gleichzeitig sammelte der Schülerrat Unterschriften für die Aktion „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“. Die beteiligten Kinder und Erwachsenen konnten so nachweisen, dass sie aktiv gegen jede Art von Rassismus, Gewalt, Mobbing und Ausgrenzung entgegen treten werden. Ein Interkulturelles Hoffest zum Schuljahresabschluss bildete den feierlichen Rahmen für die Titelübergabe.

Toleranzprojekt: Das Leben ist bunt
Eine gemeinsame Projektwoche führte die Dr.-Lothar Kreyssig-Schule, Förderschule für geistig Behinderte, gemeinsam mit der Außenstelle des Beruflichen Schulzentrums für Technik und Wirtschaft „Julius Weisbach“ in Flöha durch. So gab es mehrere Seminare zu Toleranzthemen, ein Sportfest und Bänke im Außenbereich wurden künstlerisch gestaltet. Höhepunkt bildete ein gemeinsames Abschlussfest. Beide Einrichtungen sind in einem Gebäude untergebracht. Ziel war es, mit der Projektwoche Verständnis füreinander zu fördern.

Fachschulzentrum Freiberg-Zug

Fachschulzentrum erhält Träger- und Maßnahmezertifizierung nach AZAV - Fortbildung mit Bildungsgutschein möglich

Fachschulzentrum

Nach einem halben Jahr intensiver Zusammenarbeit mit dem Unternehmen CERTQUA, einer anerkannten Fachkundigen Stelle für Zertifizierungen, ist es nun amtlich: Das Fachschulzentrum (FSZ) Freiberg-Zug ist gemäß Paragraf 178 Sozialgesetzbuch (SGB) III als Träger nach dem Recht der Arbeitsförderung zugelassen. Darüber hinaus ist es gelungen, in einem ersten Schritt den am FSZ angebotenen Bildungsgang zum/r „Staatlich geprüften hauswirtschaftlichen Betriebsleiter/in“ (HBL) als anerkannte Maßnahme der beruflichen Weiterbildung nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung (AZAV) zertifizieren zu lassen. Das bedeutet, dass sich ab sofort Bewerber mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit beziehungsweise der Jobcenter für diese Fortbildung anmelden und die Weiterqualifizierung über diesen Weg fördern lassen können. Angesprochen werden sollen damit potentielle Interessenten, die bereits vor einiger Zeit ihren Facharbeiterabschluss in der Hauswirtschaft, aber auch in verwandten Berufen des Hotel- und Gastgewerbes wie beispielsweise Restaurantfachfrau/mann, Hotelfachfrau/mann, Köchin/Koch, Diätassistent/in, Sozialassistent/in und anderen erworben haben und auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven sind. Die Fortbildung zur/zum HBL ist ein attraktiver Bildungsgang, da neben solidem fachlichen Wissen in den Bereichen der Unternehmensgründung und –führung, der gesunden Nahrungszubereitung, der effizienten Reinigung, der Wäschebearbeitung sowie des Marketings auch die Ausbildereignung erworben werden kann. Gerade letztere wird von vielen Unternehmen dringend nachgefragt, um Lehrlinge in der Hauswirtschaft ausbilden zu können. Interessenten können sich mit ihrem Bildungsgutschein im Fachschulzentrum melden.

Im neuen Lehrgang, der am 1. September 2014 beginnt, sind noch einige Plätze frei.

Berufliches Schulzentrum für Technik und Wirtschaft «Julius Weisbach»

Weiterbildung zum Geologietechniker in Freiberg möglich

BSZ

Am Beruflichen Schulzentrum (BSZ) „Julius Weisbach“ in Freiberg sind zum 1. September 2014 noch einige Plätze für die Ausbildung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/in für Geologietechnik frei. In der zweijährigen, in Deutschland einmaligen Aufstiegsfortbildung, werden Fach- und Führungskräfte der mittleren Ebene ausgebildet. Der Einsatz erfolgt zum Beispiel in geologischen oder bautechnischen Ingenieurbüros, in der Wasser-, Abfall- oder Energiewirtschaft, in Bergbauunternehmen sowie in Behörden und Forschungseinrichtungen.

In Abhängigkeit von den Einsatzbedingungen ist die Ausbildung für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet. Voraussetzungen sind in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine mindestens einjährige Praxiserfahrung oder eine mehrjährige Berufstätigkeit auf gewerblich-technischem Gebiet. Dienstzeiten bei der Bundeswehr werden berücksichtigt. Die berufliche Weiterbildung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/in für Geologietechnik ist zertifiziert. Somit können Bewerber in Freiberg ihren Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit einlösen. Grundsätzlich besteht auch die Fördermöglichkeit nach BAföG oder Meister-BAföG. Es werden keine Lehrgangsgebühren fällig. Die Kosten betreffen lediglich bestimmte Arbeitsmaterialien und gegebenenfalls die Unterkunft in Freiberg. Der Technikerabschluss wird - wie die Bachelorabschlüsse an den Hochschulen - in die Niveaustufe 6 des „Deutschen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen“ (DQR)  eingeordnet.

  • Kontakt:
    BSZ für Technik und Wirtschaft „Julius Weisbach“
    Schachtweg 2, 09599 Freiberg
    Tel. 03731 301-500
    Fax 03731 301-600
    E-Mail info.bsz-freiberg@landkreis-mittelsachsen.de
    Internet www.bsz-freiberg.de

Freiberg-Kolleg

Das Freiberg-Kolleg ist eine Einrichtung des zweiten Bildungsweges, an der man die allgemeine Hochschulreife (Abitur) erlangen kann. Das Abitur ermöglicht ein Studium aller Fachrichtungen an Universitäten und Hochschulen - und das weltweit.

Freiberg-Kolleg

Foto: Freiberg-Kolleg

Der Erwerb der allgemeinen Hochschulreife ist eine Vollzeitausbildung und dauert in der Regel drei Jahre. Bei Fachoberschulabschluss oder 11. Klasse Gymnasium verkürzt sich die Zeit auf zwei Jahre.

Aufnahmevoraussetzungen
Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder eine zweijährige Tätigkeit, Zeiten einer nicht vollendeten Berufsausbildung, einer Kinderbetreuung, Zeiten in der Bundeswehr oder im sozialen Dienst sowie der Arbeitslosigkeit können angerechnet werden. Das Mindestalter bei Aufnahme beträgt achtzehn Jahre. Detaillierte Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen sind über die Bildungseinrichtung zu erfahren. Die Ausbildung am Freiberg-Kolleg ist kostenfrei. Für Bewerber bis zum 30. Lebensjahr besteht grundsätzlich Anspruch auf Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsfördergesetz (BAföG).

Anmeldungen
Anmeldungen sind in der Regel bis Juli 2014 für das Schuljahr 2014/2015 einzureichen.

Unterschied zu anderen Abitureinrichtungen
Neben regulären Kursangeboten werden auch Kurse in Biotechnologie, Astronomie und Geophysik angeboten. Der Geophysik-Kurs ist deutschlandweit der einzige. In Zusammenarbeit mit der Bergakademie Freiberg besteht die Möglichkeit einer nahtlosen Übernahme in das Studium.

Der Kolleg-Verein nisaidia - Chance für Kinder e. V. bietet allen Interessierten die Möglichkeit, Waisenkindern und sozial armen kenianischen Kindern direkt zu helfen, auch vor Ort. Mehr Informationen dazu können im Internet unter www.nisaidia.de nachgelesen werden.

Abitur für Migranten
Das Kolleg unterstützt Migranten, Asylbewerber und Flüchtlinge. Es bietet ihnen die Möglichkeit, ihre Ausbildung mit dem Abitur zu beenden und damit sehr gute Voraussetzungen für einen beruflichen Einstieg in Mittelsachsen, aber auch deutschlandweit zu schaffen. Wer die Schule in seinem Heimatland abgeschlossen hat, vergleichbar mit dem deutschen Realschulabschluss, eventuell sogar an einer Universität studiert hat (keine Bedingung), kann am Freiberg-Kolleg das Abitur ablegen und erfüllt damit die Voraussetzung an einer Universität oder Hochschule studieren zu können.

Kreistag berät in zweiter Sitzung

Der Mittelsächsische Kreistag kommt am 15. Oktober zu seiner zweiten Sitzung zusammen. Diese beginnt 15:00 Uhr im Veranstaltungssaal des Beruflichen Schulzentrums für Technik und Wirtschaft „Julius Weisbach”, Schachtweg 2 in Freiberg. Die Tagesordnung umfasst siebzehn Punkte.

Auszubildende gesucht

Noch bis Ende November nimmt das Landratsamt Bewerbungen für den Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r entgegen. Die Bewerbungsfrist für den Ausbildungsberuf Straßenwärter/in endet am 15. Januar 2014.

Pflegeeltern – ein wichtiger Knotenpunkt im Netz für Kinder!

Das Referat Allgemeiner Sozialer Dienst der Abteilung Jugend und Familie im Landratsamt Mittelsachsen sucht dringend Interessenten, die sich der spannenden, schönen, aber natürlich auch herausfordernden Aufgabe stellen möchten.