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Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium FlöhaSamuel-von-Pufendorf-Gymnasium Flöha

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Bildung & Soziales

Das Zusammenspiel von guter Bildung und einem hochwertigen Sozialwesen ist für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung.
Der Landkreis Mittelsachsen nimmt sich deshalb einerseits der regionalen Bildung an und hält die Trägerschaft über Gymnasien, Berufliche Schulzentren, Förderschulen, einem Kolleg und dem Fachschulzentrum Freiberg-Zug. Er arbeitet mit vielen Vereinen und Verbänden der freien Wohlfahrtspflege, der Sozial- und Jugendarbeit zusammen und unterstützt sie bei der Erfüllung ihrer Aufgaben finanziell.

Berufliches Schulzentrum für Technik und Wirtschaft «Julius Weisbach»

Das Berufliche Schulzentrum „Julius Weisbach“ unterbreitet für das Schuljahr 2014/15 wieder ein attraktives Bildungsangebot: Die einjährige Fachoberschule kann unmittelbar im Anschluss an eine vorherige Berufsausbildung besucht werden.

Berufliches Schulzentrum für Technik und Wirtschaft

Freiberg-Kolleg: Tag des offenen Unterrichts

Das Freiberg-Kolleg ist eine Einrichtung des zweiten Bildungsweges, an der man die allgemeine Hochschulreife (Abitur) erlangen kann. Das Abitur ermöglicht ein Studium aller Fachrichtungen an Universitäten und Hochschulen - und das weltweit.

Freiberg-Kolleg

Foto: Freiberg-Kolleg

Der Erwerb der allgemeinen Hochschulreife ist eine Vollzeitausbildung und dauert in der Regel drei Jahre. Bei Fachoberschulabschluss oder 11. Klasse Gymnasium verkürzt sich die Zeit auf zwei Jahre.

Aufnahmevoraussetzungen
Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder eine zweijährige Tätigkeit, Zeiten einer nicht vollendeten Berufsausbildung, einer Kinderbetreuung, Zeiten in der Bundeswehr oder im sozialen Dienst sowie der Arbeitslosigkeit können angerechnet werden. Das Mindestalter bei Aufnahme beträgt achtzehn Jahre. Detaillierte Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen sind über die Bildungseinrichtung zu erfahren. Die Ausbildung am Freiberg-Kolleg ist kostenfrei. Für Bewerber bis zum 30. Lebensjahr besteht grundsätzlich Anspruch auf Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsfördergesetz (BAföG).

Anmeldungen
Anmeldungen sind in der Regel bis Juli 2014 für das Schuljahr 2014/2015 einzureichen.

Unterschied zu anderen Abitureinrichtungen
Neben regulären Kursangeboten werden auch Kurse in Biotechnologie, Astronomie und Geophysik angeboten. Der Geophysik-Kurs ist deutschlandweit der einzige. In Zusammenarbeit mit der Bergakademie Freiberg besteht die Möglichkeit einer nahtlosen Übernahme in das Studium.

Der Kolleg-Verein nisaidia - Chance für Kinder e. V. bietet allen Interessierten die Möglichkeit, Waisenkindern und sozial armen kenianischen Kindern direkt zu helfen, auch vor Ort. Mehr Informationen dazu können im Internet unter www.nisaidia.de nachgelesen werden.

Abitur für Migranten
Das Kolleg unterstützt Migranten, Asylbewerber und Flüchtlinge. Es bietet ihnen die Möglichkeit, ihre Ausbildung mit dem Abitur zu beenden und damit sehr gute Voraussetzungen für einen beruflichen Einstieg in Mittelsachsen, aber auch deutschlandweit zu schaffen. Wer die Schule in seinem Heimatland abgeschlossen hat, vergleichbar mit dem deutschen Realschulabschluss, eventuell sogar an einer Universität studiert hat (keine Bedingung), kann am Freiberg-Kolleg das Abitur ablegen und erfüllt damit die Voraussetzung an einer Universität oder Hochschule studieren zu können.

Tag des offenen Unterrichts
Am 11. April besteht in der Zeit von 08:00 bis 14:00 Uhr die Möglichkeit, an Unterrichtsveranstaltungen teilzunehmen, Experimenten und Projekten zu folgen sowie der Schulleitung Fragen über die Bildungseinrichtung, die Zugangsvoraussetzungen, den Unterricht und mehr zu stellen.

Fachschulzentrum Freiberg-Zug

GPS in der Landwirtschaft: Precision Farming zum Anfassen und Probieren

Fachschulzentrum

GPS-Daten werden heute in vielen Technologien genutzt, beispielsweise in Navigationsgeräten oder Smartphones. Wie GPS (Globales Positionsbestimmungssystem) für Arbeitserleichterungen und Kosteneinsparungen in der Landwirtschaft sorgen kann, erlebten angehende Techniker für Landbau des Fachschulzentrums (FSZ) Freiberg-Zug am 13. März auf ganz praktische Art. Gemeinsam mit der Firma AGRAM Landtechnik Burkau und Vertretern der Firma CASE IH Heilbronn konnten sie sich im Rahmen eines organisierten Schultages über die unterschiedlichen Facetten des Precision Farming, einem  Verfahren der ortsdifferenzierten und zielgerichteten Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Nutzflächen, informieren.

Den Fachschülern wurden die verschiedenen Methoden der Verarbeitung und Anwendung von GPS-Signalen näher gebracht. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Genauigkeit der auf dem Markt verfügbaren Systeme und den Auswirkungen auf die Kosten eines Unternehmens. Im praktischen Teil erhielten die angehenden Techniker Einblick in die Bedienung einer sogenannten Desktopsoftware am Computer und hatten die Möglichkeit, sich in diesem Programm Fahrspuren auf einem an das FSZ grenzenden Grünlandschlag anzulegen.  Höhepunkt der Veranstaltung war das praktische Abfahren der programmierten Fahrspuren in zwei Schleppern, welche die beiden Firmen für diesen Tag bereitstellten. Jeder Schüler konnte nach einer Einweisung seine gespeicherten Daten im Schlepper abrufen und auf dem Feldstück abfahren. Dabei beeindruckte es, wie sich die Maschinen selbstständig ihre Spur entsprechend der Programmierung suchten. Es wurde deutlich, dass der Einfluss von Precision Farming auf die ackerbaulichen Verfahren immer mehr wächst und sich diese Investitionen durch präzisere Bestellung, Düngung, Pflanzenschutz und natürlich Ernte mittelfristig bezahlt machen.

Gegenwärtig läuft am FSZ das Bewerbungsverfahren für das neue Schuljahr. Bei Interesse an einer Fortbildung zum/zur Techniker/in für Landbau, Betriebswirt/in für Agrarwirtschaft oder hauswirtschaftlichen Betriebsleiter/in können noch bis zum 31. Mai 2014 Bewerbungen eingereicht werden.

  • Kontakt:
    Fachschulzentrum Freiberg-Zug
    Stadtteil Zug
    Hauptstraße 150
    09599 Freiberg
    Tel. 03731 799-4561
    Internet www.fsz-fg-zug.de

Anmeldungen der Schüler der Klassenstufe vier an weiterführenden allgemein bildenden Schulen

Sonderbeilage im Mittelsachsenkurier informiert ausführlich

Unterricht am BSZ für Technik und Wirtschaft in Freiberg

Foto: JS Deutschland

In den kommenden Wochen stehen Eltern und Kinder wieder vor der spannenden Frage: Wohin soll der weitere Bildungsweg gehen? Welche Schule passt am besten? Der Landkreis Mittelsachsen ist Träger von fünf Gymnasien sowie drei Beruflichen Schulzentren. Die einzelnen Profile der Einrichtungen können in der Sonderbeilage des Mittelsachsenkuriers 04/2014 nachgelesen werden.

Neu am BSZ Döbeln-Mittweida: Ausbildung zum Staatlich anerkannten Erzieher am Schulteil Rochlitz

Ab sofort sind Bewerbungen für den Bildungsgang in Rochlitz möglich. Am 14., 15. und 16. März wird die Ausbildung bei der Gewerbeschau vorgestellt.

BSZ in Rochlitz

Foto: BSZ Döbeln-Mittweida

Das Berufliche Schulzentrum (BSZ) Döbeln-Mittweida mit Schulteilen in Burgstädt, Döbeln, Mittweida und Rochlitz baut zum Schuljahresbeginn 2014/2015 sein Bildungsangebot weiter aus. Neben dem Standort in Döbeln wird auch am Schulteil Rochlitz zukünftig innerhalb der Fachschule für Sozialwesen die Ausbildung zum/zur „Staatlich anerkannten Erzieher/in“ aufgenommen.

Perspektiven
In einem dreijährigen Bildungsgang können Jugendliche und junge Erwachsene die Qualifikation als Erzieher/in erwerben. Damit erhalten sie die Berechtigung, Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben zu übernehmen und in allen sozialpädagogischen Bereichen selbständig und eigenverantwortlich erzieherisch tätig zu sein.

Zugangsvoraussetzungen
Erforderlich sind ein Realschulabschluss und ein erfolgreicher Berufsabschluss einer mindestens zweijährigen Ausbildung nach Bundes- oder Landesrecht, zum Beispiel als „Staatlich geprüfte/r Sozialassistent/in“. Inhalt der Ausbildung ist neben dem Unterricht in allgemeinbildenden Fächern schwerpunktmäßig die berufsbezogene sozialpädagogische Ausbildung nach Lernfeldern. Drei längere Praktika runden die Ausbildung in späteren Einsatzgebieten und –einrichtungen ab.

Unterbringung gesichert
Für Lernende an der Fachschule für Sozialwesen am BSZ in Rochlitz ist eine Unterbringung im modernen Internat, direkt neben der Schule, möglich. Die Betreuer organisieren auch interessante und vielfältige Freizeitangebote.
Dem Grunde nach besteht die Möglichkeit der Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG).

Die Beruflichen Schulzentren des Landkreises und damit auch der Standort Rochlitz sind Teil des Schulnetzplanes, der vor wenigen Wochen durch das Kultusministerium bestätigt wurde und mehrere Jahre gilt. Anlässlich der 5. Gewerbeschau in Rochlitz vom 14. bis 16. März 2014 besteht die Möglichkeit, sich im Schulobjekt umzuschauen, sich zu informieren und anzumelden.

  • Kontakt und Anmeldungen:
    Berufliches Schulzentrum Döbeln-Mittweida
    Schulteil Rochlitz
    Dr.-Bernstein-Straße 1
    09306 Rochlitz
    Tel. 03737 492-60
    Fax 03737 492-69
    E-Mail bsz-rl@htwm.de
    Internet www.bsz-mittweida.de

Berufliches Schulzentrum für Technik und Wirtschaft »Julius Weisbach«

Ausbildung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/in

BSZ Schachtweg

Mit dem Beginn des neuen Schuljahres 2014/15 am 1. September 2014 besteht am Beruflichen Schulzentrum "Julius Weisbach" in Freiberg wieder die Möglichkeit, eine Ausbildung zum „Staatlich geprüften Techniker“ in den beiden Fachrichtungen Bohrtechnik oder Geologietechnik zu beginnen.

In der zweijährigen, in Deutschland an öffentlichen Schulen einmaligen Aufstiegsfortbildung werden Fachkräfte der mittleren Ebene ausgebildet. Der Einsatz erfolgt z. B. in Ingenieurbüros, Bohrunternehmen, geologischen Landesämtern oder kommunalen Einrichtungen. Die Technikerabschlüsse werden - wie die Bachelorabschlüsse an den Hochschulen - in die Niveaustufe 6 des „Deutschen Qualifikations-rahmens für lebenslanges Lernen“ (DQR)  eingeordnet.

Die berufliche Weiterbildung zum „staatlich geprüften Techniker“ in den Fachrichtungen Bohrtechnik und Geologietechnik ist zertifiziert. Somit können Bewerber in Freiberg ihren Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit einlösen. Grundsätzlich besteht auch die Fördermöglichkeit nach BAföG oder Meister-BAföG. Es werden keine Lehrgangsgebühren fällig. Die Kosten betreffen lediglich bestimmte Arbeitsmaterialien und ggf. die Unterkunft in Freiberg. Voraussetzung für die Ausbildung zum staatlich geprüften Techniker sind in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens einjährige Praxiserfahrungen oder eine mehrjährige Berufstätigkeit auf gewerblich-technischem Gebiet. Dienstzeiten bei der Bundeswehr werden berücksichtigt.

Techniker für Bohr- oder Geologietechnik üben keinen Massenberuf aus und sind bei den Unternehmen begehrt. In Abhängigkeit von den Einsatzbedingungen ist die Ausbildung für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet.

Derzeit überarbeitet ein Lehrerteam der Fachschule die Lehrpläne. Veränderte Anforderungen der Wirtschaft werden aufgegriffen. Der ohnehin enge Praxisbezug soll noch mehr betont werden. Nach Maßgabe der Schulbehörden werden die Ziele und Inhalte der Ausbildung daher künftig in so genannten Lernfeldern dargestellt, in denen sich die typischen Handlungsbereiche der Berufe widerspiegeln. Praxispartner werden einbezogen. Im Rahmen des Lehrplanprojektes wird auch ein Lehrplan für die Fachrichtung Bergbautechnik konzipiert, die ab 2015 das Bildungsangebot der Freiberger Fachschule erweitern soll. Der Einrichtungsantrag liegt der Schulbehörde bereits vor.

Weitere Informationen unter:

Aus Mittelschule wird Oberschule

Auch aus den 28 Mittelschulen im Landkreis werden mit dem neuen Schuljahr Oberschulen.

Doch außer der Bezeichnung soll sich auch inhaltlich einiges ändern. So werden an allen Oberschulen Leistungsgruppen eingeführt. Eine Leistungsgruppe hat das Ziel, den höchstmöglichen Bildungsstand eines Schülers zu unterstützen.

Darüber hinaus soll ab dem Schuljahr 2013/14 jede Oberschule eine zweite Fremdsprache mit drei Wochenstunden anbieten. Damit wird der Übergang nach Klassenstufe sechs an das Gymnasium erleichtert. Bisher bieten nur etwa zwei Drittel der Mittelschulen in Sachsen eine zweite Fremdsprache an. Für die Leistungsgruppen und das Fremdsprachenangebot werden sachsenweit 55 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen.
Mit der Weiterentwicklung der Mittelschule zur Oberschule sollen die Schüler aber auch besser auf ein späteres Berufsleben vorbereitet werden. So werden Sachsens Kultusministerium und die Bundesagentur für Arbeit gemeinsam die individuelle Förderung von Schülern optimieren und den Schülern eine maßgeschneiderte Berufs- und Studienorientierung anbieten. „Wir werden für jeden Schüler passgenaue Bildungsangebote zur individuellen Förderung aber auch Forderung entwickeln. Zudem wird die Berufs- und Studienorientierung individueller ausgerichtet“, so Kultusministerin Brunhild Kurth. Umgesetzt werden soll dies durch den Einsatz von „Praxisberatern“, einer externen Fachkraft, die der Schule von einem Bildungsträger zur Verfügung gestellt wird.

Das Projekt „Praxisberater“ steht allen Oberschulen in Sachsen offen, die die Möglichkeiten eines Praxisberaters nutzen wollen. In der Pilotphase 2013 und 2014 werden zirka 50 Schulen sachsenweit als Projektschulen ausgewählt. Es ist geplant, diese Projektstandorte ab 2015 zu erweitern. Schulen, die sich an diesem Projekt beteiligen wollen, bewerben sich bis 30. August 2013 (Poststempel) unter nachfolgender Anschrift.

  • Kontakt:
    Sächsischen Staatsministerium für Kultus
    Referat 34
    Carolaplatz 1
    01097 Dresden

Tag des offenen Denkmals 2014 zum Thema «Farbe»

Am 14. September ist es wieder soweit: Der „Tag des offenen Denkmals“ wird deutschlandweit mit zahlreichen Veranstaltungen begangen und rückt somit auch besondere bauliche Geschichtszeugnisse der mittelsächsischen Kulturlandschaft in den Mittelpunkt. Anmeldungen werden bis 31. Mai entgegengenommen.

Wahlen im Jahr 2014

Im Jahr 2014 finden im Landkreis Mittelsachsen die Kreistagswahl, die Europawahl und die Landtagswahl statt. Mehr dazu kann hier nachgelesen werden.

Kleinkläranlagen auf den aktuellen Stand bringen

Die Frist zur Sanierung von Kleinkläranlagen und abflusslosen Sammelgruben, die nicht dem Stand der Technik entsprechen, endet am 31. Dezember 2015.