
Nachdem in der Fahrbahn auf der Altväterbrücke erhebliche Absenkungen aufgetreten sind, musste diese Ende August gesperrt werden.
Bei der geplanten Instandsetzung wird aus denkmalpflegerischen Gründen das vorhandene Natursteinkleinpflaster wieder eingebaut. Die vorhandenen Granitbordsteine erhalten bei der Neuverlegung eine rückseitige Verankerung. Sowohl das Mosaikpflaster in den Notgehbahnen als auch das Pflaster in der Fahrbahn wird in Spezialmörtel verlegt und mit wasserundurchlässigem Spezialmörtel verfugt.
Das Brückenbauwerk ist nur für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 2,8 Tonnen und einer Durchfahrtsbreite von höchstens 2 m zugelassen. Daher werden vor und hinter dem Bauwerk Leiteinrichtungen aus massiven Granitblocksteinen eingebaut.
Nach Durchführung einer beschränkten Ausschreibung konnte der Firma BS Hoch- und Tiefbau GmbH aus Großschirma der Auftrag zur Realisierung der Leistungen erteilt werden.
Die Baumaßnahme mit einem Volumen von rund 50.000 Euro soll im Zeitraum vom 28. September bis voraussichtlich 30. Oktober durchgeführt werden.